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Alle vorhandenen Angaben zum Objekt:

Foto: Kirche

Kirche Ruttersdorf


 Eingeschränkt zugängig Parkplatz für mobilitätsbehinderte Nutzer eingeschränkt nutzbar Türbreite unter 90 cm, genaue Beschreibung im Text

Adresse:

Dorfstraße 
07646 Ruttersdorf


Kontaktperson:  Evangelisches Pfarramt Stadtroda


Parkplatz:

Vor der Kirche gibt es vier ausgeschilderte Parkplätze. Der Untergrund ist gepflastert, flach und eben.

Zusatzinformationen:

Die Winterkirche befindet sich im Pfarrhaus, links neben der Kirche.

Zugang:

Vom Parkplatz geht man über einen gepflasterten Fußweg bis zum Eingang. Dort gibt es eine treppe mit drei Stufen. Die erste Stufe ist 2,25 m breit, 13 cm hoch und 17 cm tief. Die zweite Stufe ist 1,84 m breit, 13 cm hoch und 17 cm tief. Die dritte Stufe ist 1,08 m breit, 13 cm hoch und 17 cm tief. Die Eingangstür ist 88 cm breit und 2 m hoch. Die Türklinke befindet sich 1,05 m hoch.

Erdgeschoss:

Die Zwischentür ist zweiflüglig und geht nach innen zu öffnen. Sie ist 1,18 m breit und 2,10 m hoch. Links und rechts vom Gang stehen auf einen 17 cm hohen Podest je 12 Bänke. Die Sitzhöhe beträgt 50 cm. Vom Eingang geht man über einen 11,40 m breiten Gang zum Altar. Zur ersten Empore gelangt man über zwei Treppen. Eine befindet sich auf der rechten und eine auf der linken Seite der Kirche. Jede Treppe hat 13 Stufen, diese sind 75 cm breit, 19 cm hoch und 25 cm tief.

1. Obergeschoss:

Auf der ersten Empore befinden sich 14 Bänke, diese sind 2 m breit und haben eine Sitzhöhe von 50 cm. Zur zweiten Empore gelangt man wieder über zwei Treppen mit je 12 Stufen. Jede Stufe ist 75 cm breit, 19 cm hoch und 25 cm tief.

2. Obergeschoss:

Auf der zweiten Empore gibt es 16 Bänke, diese sind 2 m breit und haben eine Sitzhöhe von 50 cm. Dieser Bereich wird aber nur selten genutzt.

Geschichte:

Die Kirche wurde in ihrer jetzigen Gestalt während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1636 errichtet. Ein Vorläufer dieser Kirche muss schon lange bestanden haben. Die Jahreszahl an der Wetterfahne erinnert daran, dass am 1. Advent des Jahres 1768 die Gemeinde ihre renovierte Kirche zum ersten Mal wieder zum Gottesdienst benutzen konnte. Die Orgelbaumeister Gebrüder Poppe aus Roda (Stadtroda) erbauten 1873 die Orgel. Die dafür nötigen Mittel in Höhe von tausend Talern ergab eine Spendensammlung der jungen Leute des Kirchspiels.
Im Turm hängen drei verhältnismäßig neue Glocken, die Pfingsten 1927 geweihte hat den 2. Weltkrieg überdauert. Am Reformationstag 1960 wurden zwei neue Glocken geweiht, gestiftet von den Gemeinden Ruttersdorf und Lotschen. Die beiden neuen Stahlglocken trafen am 27.September 1960 aus Apolda ein.
Der durch eine Mauer geschützte Friedhof umschließt die Kirche und diente bis 1870 als Begräbnisplatz. Nördlich des Dorfes im Pfarrholz gibt es den neuen Friedhof.



Objekt-ID: 01.07.08.09.03.7
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